Satzung des FSV Schnabelwaid e.V.

 

 

 

 

 

§ 1 Name, Sitz und Zweck

 

 

 

1.    Der am 12.06.1946 in der Gastwirtschaft Büttner in Schnabelwaid als „Fußball-Sportverein Schnabelwaid“ gegründete Sport-Verein hat seinen Sitz in Schnabelwaid. Die Vereinsfarben sind blau-weiß. Er ist im Vereinsregister des Amtsgerichtes Bayreuth am 12.08.1974 eingetragen worden. Sein Name lautet nun:

 

 

 

„FSV Schnabelwaid e.V.“

 

 

 

2.    Der Verein ist Mitglied des Bayerischen Fußballverbandes e. V. München, des Bayerischen Landessportverbandes e. V. und des „Bayerischen Sportschützenbundes e. V.“. Er will diese Mitgliedschaften beibehalten.

 

 

 

3.    Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

 

 

 

§ 2 Zweck

 

 

 

1.    Der Verein pflegt den Fußballsport, Schießsport, Volleyballsport und andere Sportarten aktiv.

 

 

 

2.    Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung, und zwar insbesondere durch Pflege und Förderung des Amateursports.

 

 

 

3.    Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten in der Regel keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Der Verein ist selbstlos tätig, verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke

 

 

 

4.    Vereinsämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeführt. Der Vorstand kann aber bei Bedarf eine Vergütung nach Maßgabe einer Aufwandsentschädigung nach § 3 Nr. 26 EStG beschließen und vornehmen. Es bedarf keine Person durch Verwaltungsaufgaben, die den Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

 

 

 

§ 3 Mitgliedschaft

 

 

 

1.    Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden.

 

 

 

2.    Wer die Mitgliedschaft erwerben will, hat an den Vorstand einen schriftlichen Aufnahmeantrag zu richten. Es besteht kein Aufnahmeanspruch. Der Vorstand kann die Aufnahme ohne Begründung ablehnen. Bei Minderjährigen ist die Zustimmung der gesetzlichen Vertreter erforderlich.

 

 

 

3.    Die Mitglieder erkennen als für sich verbindlich die Satzung, Ordnungen und Wettkampfbestimmungen der Verbände an, denen der Verein angehört.

 

 

 

4.    Über die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft entscheidet die Mitgliederversammlung. Ehrenmitglieder haben alle Mitgliederrechte.

 

 

 

5.    Die Mitgliedschaft erlischt durch Austritt, Tod, Streichung von der Mitgliederliste oder Ausschluss vom Verein. Die Austrittserklärung ist schriftlich an den Vorstand zu richten.

 

 

 

6.    Der Austritt ist nur zum Schluss des Kalenderjahres unter Einhaltung einer Frist von 6 Wochen zulässig.

 

 

 

7.    Ein Mitglied kann nach vorheriger Anhörung vom Gesamtvorstand aus dem Verein ausgeschlossen werden:

 

 

 

a)    wegen erheblicher Nichterfüllung satzungsgemäßer Verpflichtungen,

 

b)    wegen massiven unsportlichen Verhaltens,

 

c)    wegen unehrenhafter Handlungen innerhalb und außerhalb des Vereinslebens, wenn hierdurch die Interessen und das Ansehen in der Öffentlichkeit oder vereinsintern schwerwiegend beeinträchtigt wird.

 

 

 

Über einen Ausschluss entscheidet der Vorstand mit einfacher Mehrheit ab abgegebenen gültigen Stimmen, nachdem dem betroffenen Mitglied innerhalb einer Frist von 2 Wochen rechtliches Gehör gewährt worden ist. Gegen den schriftlich mitgeteilten Ausschlussbeschluss kann das Mitglied innerhalb einer Frist von einem Monat nach Zugang Widerspruch einlegen. Bei Widerspruch des auszuschließenden Mitglieds entscheidet die Mitgliederversammlung endgültig über den Ausschluss. Ab dem Zugang des Ausschließungsbeschlusses ruhen sämtliche Rechte des auszuschließenden Mitglieds.

 

 

 

8. Die Streichung von der Mitgliederliste erfolgt, wenn das Mitglied trotz zweimaliger Mahnung an die zuletzt bekannte Adresse länger als drei Monate mit seiner fälligen Beitragszahlung in Verzug ist.

 

 

 

9. Die Aufnahme in den Verein ist davon abhängig, dass sich das Mitglied für die Dauer seiner Mitgliedschaft unwiderruflich verpflichtet am SEPA-Lastschriftverfahren für die Mitgliedsbeiträge, Gebühren und Umlagen teilzunehmen. Dies hat das Mitglied in der Eintrittserklärung rechtsverbindlich zu erklären. Das Mitglied ist verpflichtet, die gegenüber der Bank oder dem Verein erforderlichen Voraussetzung für das SEPA-Lastschriftverfahren zu erfüllen. Ein Erlöschen des Bankkontos oder sonstige Änderungen der Bankverbindung sind dem Verein unverzüglich mitzuteilen. Andernfalls ersetzt das Mitglied dem Verein die dadurch entstehenden Kosten In begründeten Einzelfällen kann der Vorstand Ausnahmen von der Teilnahme am SEPA-Lastschriftverfahren zulassen.

 

 

 

10. Das Mitglied hat für die ausreichende Deckung des bezogenen Kontos zu sorgen. Weist das Konto zum Zeitpunkt der Abbuchung keine ausreichende Deckung auf, haftet das Mitglied dem Verein für sämtliche mit Beitragseinziehung oder Rücklastschrift verbundene Kosten.

 

 

 

11. Das ausgetretene oder ausgeschlossene Mitglied hat keinen Anspruch gegenüber dem Vereinsvermögen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

§ 4 Maßregelungen

 

 

 

Gegen Mitglieder, die gegen die Satzung oder gegen Anordnungen des Gesamtvorstands und der Abteilungen verstoßen, können nach vorheriger Anhörung vom Gesamtvorstand folgende Maßnahmen verhängt werden:

 

 

 

a)  Verweis,

 

b)    angemessene Geldstrafe

 

c)    zeitlich begrenztes Verbot der Teilnahme am Sportbetrieb und den Veranstaltungen des Vereins.

 

 

 

§ 5 Beiträge

 

 

 

1.    Mitglieder zahlen Mitgliedsbeiträge, Gebühren und Umlagen. Der jährliche Mitgliedsbeitrag sowie außerordentliche Beiträge werden von der Mitgliederversammlung festgelegt.

 

 

 

2.    Gebühren können erhoben werden für die Finanzierung besonderer Angebote des Vereins, die über die allgemeinen mitgliedschaftlichen Leistungen des Vereins hinausgehen.

 

 

 

3.    Umlagen können erhoben werden bei einem besonderen Finanzbedarf des Vereins, der nicht mit den allgemeinen Etatmitteln des Vereins gedeckt werden kann, insbesondere für die Finanzierung von Baumaßnahmen und Projekten. Umlagen können bis zur Höhe des Zweifachen des jährlichen Mitgliedsbeitrages festgesetzt werden.

 

 

 

4.    Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Aufwendungen aus Mitteln des Vereins.

 

 

 

5.    Der Vereinsbeitrag ist jährlich im Voraus zu entrichten.

 

 

 

6.    Der Vorstand kann ein Mitglied auf Antrag durch Beschluss von der Beitragsleistung ganz, teilweise oder vorübergehend befreien, wenn dies das Verhalten und die wirtschaftliche Situation des Mitglieds rechtfertigen.

 

 

 

§ 6 Organe des Vereins

 

 

 

Organe des Vereins sind:

 

 

 

1.     der Vorstand

 

 

 

2.     die Mitgliederversammlung.

 

 

 

§ 7 Vorstand

 

 

 

1.    Der Vorstand arbeitet als geschäftsführender Vorstand bestehend aus dem Vorsitzenden, den beiden stellvertretenden Vorsitzenden und dem Schatzmeister.

 

 

 

2.    Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende und seine beiden Stellvertreter. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Jeder von ihnen ist allein vertretungsberichtigt. Im Innenverhältnis des Vereins dürfen die beiden stellvertretenden Vorsitzenden Ihre Vertretungsmacht nur bei Verhinderung des 1. Vorsitzenden ausüben.

 

 

 

3.    Der Gesamtvorstand leitet den Verein. Seine Sitzungen werden von dem Vorsitzenden geleitet. Er tritt zusammen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder drei Vorstandsmitglieder es beantragen. Es ist beschlussfähig, wenn die Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend sind. Bei Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes ist der Gesamtvorstand berechtigt, ein neues Mitglied kommissarisch bis zur nächsten Wahl zu berufen.

 

 

 

4.    Zu den Aufgaben des Gesamtvorstandes gehören:

 

a)    die Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung,

 

b)    die Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung, die Leitung der Mitgliederversammlung durch den Vorsitzenden oder einen Stellvertreter,

 

c)    die Festsetzung der Höhe und Fälligkeit von Gebühren und Umlagen,

 

d)    die Bewilligung von Ausgaben

 

e)    Aufnahmen, Ausschluss und Bestrafung von Mitgliedern.

 

 

 

5.    Der geschäftsführende Vorstand ist für die Aufgaben zuständig, die auf Grund ihrer Dringlichkeit einer schnellen Erledigung bedürfen. Er erledigt außerdem Aufgaben, deren Behandlung durch den Gesamtvorstand nicht notwendig ist. Der Gesamtvorstand ist über die Tätigkeit des geschäftsführenden Vorstandes laufend zu informieren.

 

 

 

6.    Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jahren gewählt; er bleibt jedoch so lange im Amt, bis eine Neuwahl erfolgt ist.

 

 

 

7.    Scheidet ein Mitglied des Vorstandes in der laufenden Wahlperiode aus dem Amt, so kann sich der Vorstand aus dem Kreis der Vereinsmitglieder für den Rest der Wahlperiode selbst durch Zuwahl ergänzen. Das hinzu gewählte Vorstandsmitglied hat die gleichen Rechte und Pflichten wie alle anderen Vorstandsmitglieder.

 

 

 

8.    Der Vorstand ist ermächtigt Satzungsänderungen durchzuführen, die vom zuständigen Amtsgericht als Voraussetzung zur Eintragung oder vom Finanzamt zur Erlangung bzw. dem Erhalt der Gemeinnützigkeit gefordert werden. Die Änderungen dürfen ausschließlich den geforderten Bedingungen des Amtsgerichts und des Finanzamtes entsprechen. Der Beschluss muss einstimmig herbeigeführt und die Änderung müssen der nächsten Mitgliederversammlung zu Kenntnis gegeben werden.

 

 

 

§ 8. Mitgliederversammlung

 

 

 

1.     Die Mitgliederversammlung ist zuständig für alle Aufgaben soweit diese nicht dem Vorstand obliegen. Sie ist ausschließlich zuständig für folgende Angelegenheiten:

 

a)               Entgegennahme des Jahresberichts des Vorstandes,

 

b)               Änderung der Satzung

 

c)               Beschlussfassung über Anträge

 

d)               Festsetzung der Höhe und Fälligkeit von Mitgliedsbeiträgen

 

e)               Wahl der Mitglieder des Vorstandes und der Kassenprüfer,

 

f)                Ernennung von Ehrenmitgliedern,

 

g)               Auflösung des Vereins.

 

Anträge zu Satzungsänderungen, zur Abwahl des Vorstandes oder zur Auflösung des Vereins, die nicht mit der Einladung zugegangen sind, können erst von der darauffolgenden Mitgliederversammlung beschlossen werden.

 

 

 

2.    Eine ordentliche Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) findet einmal jährlich statt. 

 

 

 

3.    Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist innerhalb einer Frist von 14 Tagen mit entsprechender Tagesordnung einzuberufen, wenn sie

 

a)    der Vorstand beschließt oder

 

b)    ein Viertel der stimmberechtigten Mitglieder schriftlich beim Vorsitzenden, unter Angabe des Zwecks und der Gründe, beantragt hat.

 

 

 

4.    Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt durch den Vorsitzenden oder eines der beiden stellvertretenden Vorsitzenden. Sie geschieht in Form einer Veröffentlichung im Mitteilungsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Creußen. Zwischen dem Tage der Veröffentlichung der Einberufung (Einladung) und dem Termin der Versammlung muss eine Frist von mindestens sieben Tagen liegen. In den Vereinsaushängekästen und den Tageszeitungen „Nordbayerischer Kurier“ und „Nordbayerischer Nachrichten“ soll auf die Mitgliederversammlung je besonders hingewiesen werden, ein fehlender Hinweis ist ohne Folgen.

 

 

 

5.    Mit der Einberufung eine ordentlichen Mitgliederversammlung ist die Tagesordnung mitzuteilen. Diese muss folgende Punkt enthalten:

 

a)    Bericht des Vorstandes,

 

b)    Kassenbericht und Bericht der Kassenprüfer,

 

c)    Entlastung der Vorstandschaft,

 

d)    Wahlen, soweit diese erforderlich sind,

 

e)    Beschlussfassung über vorliegende Anträge.

 

 

 

6.     Versammlungsleiter ist der 1. Vorsitzende und im Falle seiner Verhinderung der 2. bzw. der 3. Vorsitzende. Sollten alle drei nicht anwesend sein, wird der Versammlungsleiter von der Mitgliederversammlung gewählt. Soweit der Schriftführer nicht anwesend ist, wird auch dieser von der Mitgliederversammlung bestimmt.

 

 

 

7.    Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahlen der erscheinenden Mitglieder beschlussfähig.

 

 

 

8.    Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder gefasst. Bei Stimmgleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden bzw. des Versammlungsleiters den Ausschlag.

 

 

 

9.    Anträge können gestellt werden:

 

a)    von den Mitgliedern,

 

b)    vom Vorstand,

 

c)    von den Ausschüssen,

 

d)    von den Abteilungen.

 

 

 

10. Über Anträge, die nicht in der Tagesordnung verzeichnet sind, kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn diese Anträge mindestens 4 Tage vor der Versammlung schriftlich bei dem Vorsitzenden des Vereins eingegangen sind. Später eingehende Anträge dürfen in der Mitgliederversammlung nur behandelt werden, wenn ihre Dringlichkeit bejaht wird. Das kann dadurch geschehen, dass die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von Zweidrittel der Anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschließt, dass der Antrag als Dringlichkeitsantrag behandelt wird. Dies gilt nicht für eine Satzungsänderung.

 

 

 

11.  Abstimmungen (Beschlüsse und Wahlen) werden mit der Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen entschieden. Für Satzungsänderungen ist eine 2/3 Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen, für die Änderung des Vereinszwecks und die Auflösung des Vereins eine Mehrheit von 4/5 der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt.

 

 

 

12. Geheime Abstimmungen erfolgen nur, wenn mindestens 10 stimmberechtigte Mitglieder es beantragen.

 

 

 

13.  Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterschreiben ist.

 

 

 

§ 9 Stimmrecht und Wählbarkeit

 

 

 

1.    Stimmberechtigt sind alle Mitglieder ab vollendetem 18. Lebensjahr. Bei der Wahl des Jugendleiters steht das Stimmrecht allen Mitgliedern des Vereins vom vollendeten 14. Lebensjahr an zu.

 

 

 

2.    Mitglieder, denen kein Stimmrecht zusteht, können an der Mitgliederversammlung, den Abteilungsversammlungen und der Jugendversammlung als Gäste jederzeit teilnehmen.

 

 

 

3.    Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden. Das Stimmrecht eines Minderjährigen wird durch seine gesetzlichen Vertreter ausgeübt. Der Minderjährige kann persönlich abstimmen, wenn er vor Beginn der Abstimmung eine schriftliche Ermächtigung seiner gesetzlichen Vertreter vorlegt.

 

 

 

4.    Gewählt werden können alle volljährigen und vollgeschäftsfähigen Mitglieder des Vereins.

 

 

 

§ 10 Abteilungen       

 

 

 

1.    Für die im Verein beschriebenen Sportarten bestehen Abteilungen oder werden im Bedarfsfall durch Beschluss des Gesamtvorstandes gegründet. Den Abteilungen steht nach Maßgabe der Beschlüsse des Vorstandes das Recht zu, im ihrem eigenen sportlichen Bereich tätig zu sein. Das Nähere regelt die Abteilungsordnung, die sich im Rahmen des satzungsmäßigen Vereinszwecks halten muss. Soweit in der Abteilungsordnung nicht anderes geregelt ist, gilt die Satzung des Hauptvereins für Abteilungen entsprechend.

 

 

 

2.    Die Abteilungen können kein eigenes Vermögen bilden.

 

 

 

§ 11 Kassenprüfung

 

 

 

Die Kasse des Vereins sowie evtl. Kassen der Abteilungen werden in jedem Jahr durch zwei von der Mitgliederversammlung des Vereins gewählte Kassenprüfer geprüft. Sie dürfen nicht Mitglieder des Vorstandes sein. Die Kassenprüfer erstatten der Mitgliederversammlung einen Prüfungsbericht und beantragen bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte die Entlastung des Schatzmeisters.

 

 

 

§ 12 Auflösung des Vereins

 

 

 

1.    Die Auflösung des Vereins kann nur in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Auf der Tagesordnung dieser Versammlung darf nur der Punkt „Auflösung des Vereins“ stehen.

 

 

 

2.    Die Einberufung einer solchen Mitgliederversammlung darf nur erfolgen, wenn es

 

 

 

a.     der Gesamtvorstand mit einer Mehrheit von dreiviertel aller seiner Mitglieder beschlossen hat oder

 

b.     von Zweidrittel der stimmberechtigten Mitglieder des Vereins schriftlich gefordert wurde.

 

 

 

3.    Zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von 4/5 der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.

 

 

 

4.    Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt sein Vermögen an den Markt Schnabelwaid mit der Zweckbestimmung, dass dieses Vermögen unmittelbar und ausschließlich zur Förderung des Sports verwendet werden darf.

 

 

 

§ 13 Datenschutz

 

 

 

1.      Der Verein verarbeitet personenbezogene Daten seiner Mitglieder in automatisierter und nicht automatisierter Form. Diese Daten werden ausschließlich zur Erfüllung der in dieser Satzung genannten Zwecke und Aufgaben des Vereins verarbeitet, z. B. im Rahmen der Mitgliederverwaltung. Näheres ist in der Datenschutzordnung (DSO) des Vereins geregelt.

 

 

 

2.     Die DSO ist nicht Bestandteil der Satzung. Für den Erlass, die Änderung und die Aufhebung der DSO wird mit der Veröffentlichung auf der Homepage des Vereins unter der Rubrik „Datenschutzordung“ für alle Mitglieder verbindlich.

 

 

 

Die vorstehende Satzung wurde von der Mitgliederversammlung genehmigt.

 

 

 

 

 

 

 

Schnabelwaid, den ………………

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  (Unterschrift s. Original)                                            (Unterschrift s. Original)

 

 

Vorsitzender Thorsten Held                              1. Schriftführer Andrea Kläning-Wiesmeth